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<meta name="description" Content="Um nun in der neuen Saison nicht nur gegen die zu Beginn antanzenden Hessen gut auszusehen, haben die Kölner in der Sommerpause vor allem in der Offensive nachgebessert: Mit Guirassy und Rudnevs nahm der Verein vorsichtshalber gleich zwei Mittelstürmer unter Vertrag. , ">
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<pre>Die mehr und mehr sichtbaren Früchte dieser Arbeit wird am Samstag wohl auch die Hertha zu spüren bekommen. Mehr als einen Punktgewinn trauen wir der schwächelnden „Alten Dame“ daher nicht zu!  <p> Ich belasse es an diesem 3Spieltag bei zwei Partien, die ich zu den Favoriten-Wetten zähle. Kurios: Ein Team hört doch tatsächlich auf den Namen Mainz 05 und ist bei mir favorisiert, obwohl tiefster Abstiegskampf herrscht!  <p>  Um nun in der neuen Saison nicht nur gegen die zu Beginn antanzenden Hessen gut auszusehen, haben die Kölner in der Sommerpause vor allem in der Offensive nachgebessert: Mit Guirassy und Rudnevs nahm der Verein vorsichtshalber gleich zwei Mittelstürmer unter Vertrag. <p> Während die Alte Dame mit der 1:2-Niederlage in Gladbach die letzte realistische Chance auf ein Europa-League-Ticket ungenutzt verstreichen ließ, sind die Geißböcke nach dem 1:1 gegen Mainz mehr denn je im freien Fall in Richtung Liga unterwegs. <p>  Wolfsburg spielt eine durchwachsene Saison, klammert sich aber noch an die Hoffnung Conference-League-Platz, darauf fehlen zwei Punkte. Zuletzt klappte es mit zwei Siegen und einem Remis wieder besser, nur eine der letzten neun Partien wurde verloren (4S, 4U). Im Herbst schlug der VfL die Borussen erstmals seit dem DFB-Pokal-Finale 2015, bis zum Hinspiel gelang nur mehr ein Punkt aus 14 Bundesliga-Spielen. Daheim war der BVB aber erst 58 Minuten in Rückstand – Liga-Topwert!  </pre>


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<pre>Da mittlerweile selbst der Rückstand auf den Relegationsplatz gefährlich anmutende fünf Zähler beträgt, drohen die Kraichgauer demnächst im Tabellenkeller ganz alleine dazustehen — lediglich die ähnlich gebeutelten Niedersachsen aus Hannover halten der TSG weiterhin eisern die Treue.  <p> Eben dieses nach wie vor unaufgeregte Arbeiten dürfte nun auch dafür sprechen, dass die Winterpause den starken Leistungen der Hinrunde keinen unmittelbaren Abbruch tut — wenngleich mit kleineren Verwerfungen natürlich dennoch immer gerechnet werden muss.  <p>  Nachdem sich die Kombis noch in der letzten Spielzeit als eine kleine Goldgrube erwiesen, verlässt mich ob dieser Startschwierigkeiten aber natürlich nicht den Mut. <p> Bundesliga, DFB-Pokal, internationale Wettbewerbe? Es geht mittlerweile Schlag auf Schlag im deutschen Fußball, kaum beginnt der November, müssen sämtliche Begegnungen in den Spielplan gepresst werden! <p>  Vor allem den letzten 20 Hinspiel-Minuten war es dabei zu verdanken, dass sich Kiel noch nicht in voreiligem Gehorsam in sein Schicksal zu fügen gedenkt: Die ihre Systeme etwas zu früh herunterfahrenden Wölfe wurden in der Schlussphase regelrecht an die Wand gespielt.  </pre> 


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<pre> Sollten die „Wölfe“ in Hamburg etwa mit 0:1 verlieren und Augsburg in Hoffenheim, das noch um Platz 3 kämpft, mit 0:3 oder höher, dann müssten die Fuggerstädter in die Relegation. Und Wolfsburg wäre wie der HSV gerettet.  <p> Den vorläufigen Tiefpunkt dieser besorgniserregenden Entwicklung erlebten die Kölner am Sonntag, als es im Dortmunder Signal Iduna Park eine deftige 0:5-Klatsche setzte.  <p>  Nachdem jene 3 Kombiwetten allesamt ihr Ziel verfehlten, sollte die Leidenszeit nun aber schon an dem in diesen Tagen steigenden 28. Spieltag der Bundesliga stante pede wieder zu Ende gehen. <p>  Und tatsächlich scheinen hier die einschlägigen Statistiken einer eher überschaubaren Torausbeute das Wort zu drehen. <p>  Stattdessen wartete die TSG geduldig auf ihre Chancen, die dann in weiterer Folge auch eiskalt genutzt wurden: Noch vor der Pause sorgte Mark Uth für den Ausgleichstreffer. Den Schlusspunkt setzte dann Nadiem Amiri, der mit seinem Tor in der 8Minute seiner Mannschaft die drei Punkte sicherte.  </pre>


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<pre> Daran ändert selbst die Tatsache nicht, dass sich die Adlerträger derzeit gleichfalls im Höhenflug zu befinden scheinen — noch steht schließlich der Nachweis aus, dass die Hessen auch jenseits der Bankenmetropole zu einträglichen Vorstellungen in der Lage sind.  <p> Wie sieht es an diesem 3Spieltag mit den Tor-Wetten aus? Hier taucht jetzt auch der FC Bayern auf. Die Münchner müssen zwischen den CL-Halbfinal-Duellen gegen Real Madrid nach Stuttgart, eine viel schwerere Aufgabe gibt es in diesen Wochen wohl nicht.   <p> Dennoch wird vermutlich auch Nagelsmann nichts dagegen haben, dass das nun anstehende Duell gegen die Geißböcke wieder im sicheren Heimathafen über die Bühne geht, in dem der neue Coach bislang ausschließlich Siege seiner Mannschaft zu sehen bekommen hat. <p>  Wir Wettfreunde gehen davon aus, dass es im Duell zwischen „Heimnot“ und „Auswärtselend“ keinen Sieger geben wird. Unser Tipp lautet: Der HSV und Stuttgart trennen sich unentschieden!  <p> Die Münchner haben nach 16 Spieltagen schon 50 Treffer auf ihrem Konto und führen diese Wertung souverän an. Der Zweite Frankfurt konnte zum Vergleich 15 Mal weniger über einen Torerfolg jubeln.  </pre>


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<pre> Wir Wettfreunde erwarten diesmal irgendwie kein Torfestival, sondern wie auch die Buchmacher eine ganz enge Partie.  <p> Am vergangenen Wochenende erkämpften sich die bayrischen Schwaben ein 1:1 gegen Schalke 04 und konnten nach vier Niederlagen hintereinander zumindest wieder anschreiben.  <p>  Fest stehe aber auch, dass zwischen Platz 5 und 9 weiterhin alles möglich sei. „Es ist tatsächlich ein Endspiel, in dem es um alles geht“, will der FC-Offizielle daher nicht lange um den heißen Brei herumreden. <p>  Seinen Frust über den einmal mehr ausgegbliebenen Anruf von Teamchef Didier Deschamps sollte Modeste jedoch schnell wieder vergessen. Schließlich steht am Samstag gegen die denfensiv deutlich stabiliserten Hamburger auch für ihn eine knifflige Aufgabe auf dem Plan.  <p> Zwar haben es sich sowohl die Berliner als auch der FC in diesem Jahr zur Aufgabe gemacht, etwas mutiger den Weg nach vorne zu suchen: Während es die Hertha nach fünf absolvierten Partien aber dennoch erneut nur auf durchschnittlich einen Treffer innert 90 Minuten bringt, scheint auch das gigantische Kölner Torverhältnis von 9:9 nur fadenscheinig für die Abkehr vom bewährten Sicherheitsdenken zu sprechen.  </pre>


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